Miriam Jordan geht unbeschwert mit Farbe um, sie ist eine echte Jongleurin der Pigmente und Farbstoffe.
Es ist erfrischend wie sie mit sicherem Griff unterschiedlichste Töne und Schattierungen auf ihren Bildern vereint. Hinter einem Bild verbergen sich mitunter viele Zustandsformen, bevor es von der Malerin als fertig entlassen wird, so das man von vielen übereinander liegenden Bildern auf einem Malgrund sprechen kann. Diese malerischen Spuren werfen Fragen auf und animieren zu Entdeckungsreisen auf ihren Bildern. Das Interesse auf der Spur dieser fast unmerklichen Brüche zu bleiben wird durch die lockenden Figurinen unterstützt. Kommen diese Tiere, Menschen, Fabelwesen aus dieser realen Welt oder sind es Produkte der Phantasie und Imagination?
Diese Frage muss nicht beantwortet werden, der Zauber der Arbeiten hält uns in Bann und erlaubt uns die Bilder der Kollegin als eine willkommene Bereicherung unserer Bilderfahrungen zu sehen.
Rosa Loy, Juni 2016

 

 

not perfect, 2017,Acryl auf Leinwand, 80 *80 cm

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